Verstopfung, Durchfall, Blähungen und ein dicker Bauch belasteten bis vor Kurzem das Leben von Johanna aus Karlsruhe. Schon als junge Frau hatte Sie immer mal wieder mit diesen Problemen zu tun und ernährte sich deshalb ballaststoffreich, trank Verdauungstees, versuchte es mit Probiotika, radikalen Diäten und griff in ihrer Not auch regelmäßig zu Abführmitteln – ohne dauerhaften Erfolg. Doch dann machte sie eine Entdeckung, die alles veränderte.
Was folgt, sind die Worte meiner Schulfreundin Johanna (57) aus Karlsruhe. Sie rief mich an und sagte: „Marlies, ich muss das aufschreiben, damit andere nicht so lange leiden wie ich." Hier ist Ihre Geschichte.
4 Tage. So lange war ich nicht auf der Toilette gewesen, als ich zum ersten Mal dachte: Irgendwas stimmt nicht mit mir. Ich hatte das Gefühl, gleich zu platzen, und mein Bauch wölbte sich immer weiter vor. Das ist jetzt 3 Jahre her.
Irgendwann kamen Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen und sogar Haut- und Gelenkprobleme dazu…
…und dann – endlich – Durchfall. Welch eine Befreiung! Zumindest im ersten Moment. Doch dann ging das Spiel von vorne los: tagelange Verstopfung, Blähungen und ein dicker Bauch.
Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun.
Mir wurde übel beim Gedanken an all den angestauten Müll in meinem Körper.
Ich hatte dieses Völlegefühl so satt. Und diese peinlichen, unangenehm riechenden Blähungen. Und den hervorstehenden Bauch. Und immer auf der Suche nach einer Toilette zu sein, weil der Drang da war, aber nichts kam.
Was hatte ich nicht alles probiert – es war die reinste Odyssee!
Das Einzige, was ich beibehalten habe – obwohl auch das meinen Darm nie richtig in Schwung brachte – ist eine ballaststoffreiche Ernährung. Schadet ja nicht…
Verdauungstees, Probiotika und Diäten habe ich irgendwann ad acta gelegt, da auch sie meine Verstopfung nicht dauerhaft und zuverlässig lösen konnten.
Für den Notfall hatte ich immer alle möglichen Abführmittel zuhause vorrätig. Meine Apothekerin riet mir vehement vom regelmäßigen Gebrauch von Abführmitteln ab, da sie den Darm schädigen würden:
Die Darmwand wäre irgendwann so glatt wie ein abgefahrener Autoreifen, sodass die Nahrung ungebremst durch den Darm rauschen würde und deshalb lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht herausgeholt und dem Körper zugeführt werden könnten.
Heute weiß ich, dass alle diese Methoden NUR die Symptome, jedoch NICHT die Ursache der Verstopfung bekämpfen.
Mein einziger Wunsch war, endlich wieder…
…unbeschwert zu leben und aktiv zu sein
…alles essen zu können
…energiegeladen den Tag zu genießen
…beim Sport mitzumachen
…Konzerte zu besuchen
…ins Kino zu gehen oder ins Schwimmbad (ohne Blähbauch!)
…mich wohl in meiner Haut zu fühlen.
So konnte es jedenfalls nicht weitergehen.
Also marschierte ich wieder zu meinem Hausarzt. Er machte eine Darmspülung. Das half, doch mein Arzt warnte mich: „Das können wir höchstens 1 bis 2 mal im Jahr machen, weil sonst die Darmschleimhaut geschädigt werden kann, die Darmflora leidet und der Elektrolythaushalt durcheinander kommt."
Er riet mir deshalb, noch mehr zu trinken – bis zu 2 Liter am Tag. Das wäre wichtig, um die Ballaststoffe aus meiner Ernährung im Darm aufzuquellen und den Stuhl dadurch weicher zu machen. Und ich solle morgens als Erstes ein großes Glas warmes Wasser trinken.
Noch mehr Bewegung in Form von täglichen Spaziergängen und Bauchmuskelübungen würden den Darm zusätzlich aktivieren.
Ich habe wirklich alle Empfehlungen meines Arztes befolgt, aber es brachte überhaupt nichts. Es blieb alles beim Alten. Ich war enttäuscht und murmelte unter Tränen vor mich hin:
Das kann doch nicht bis zu meinem Lebensende so bleiben!
In meiner Verzweiflung ließ ich mir einen Termin beim Heilpraktiker geben, den mir meine Nachbarin empfohlen hatte.
Ich erzählte ihm nicht nur von meiner Verstopfung, sondern auch von meiner Müdigkeit, den Stimmungsschwankungen und meinen Haut- und Gelenkproblemen.
Was er sagte, überraschte mich:
Eine blockierte Verdauung kann zu Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und sogar zu Haut- und Gelenkproblemen führen.
Er erklärte mir, dass der Körper alles versucht, um die durch die Verstopfung angesammelten Giftstoffe über den Blutkreislauf durch die Haut auszuscheiden, sodass es zu Hautirritationen wie Juckreiz und Rötungen kommen kann.
Und wenn die Giftstoffe über das Blut in die Gelenke gelangen, wären Gelenkschmerzen die Folge.
Richtig gefährlich wäre es, wenn die Giftstoffe das Herz vergiften, denn das könne tödlich ausgehen.
Damit nicht genug: „Das alles kostet Ihren Körper richtig viel Energie, weshalb Sie sich bei Verstopfung oft müde und träge fühlen." „Diese Energie fehlt Ihrem Körper auch für den Fettabbau, sodass Ihr Stoffwechsel kein Körperfett abbauen kann."
Ich war baff, so gut hatte mir noch niemand die Zusammenhänge erläutert:
Verstopfung kann Abnehmversuche sabotieren – Wahnsinn!
Dann war meine Sitzung abgelaufen, und ich bedankte mich für die aufschlussreichen Erklärungen. Die 80 Euro waren es wert gewesen.
Ich war angefixt und wollte mehr wissen – und recherchierte im Internet.
Bei meiner Google-Suche zum Thema Darmgesundheit stieß ich nach kurzer Recherche auf ein interessantes Video von Dr. Roland Schulze.
Mein Darmratgeber, der mein Leben von nun an positiv verändern sollte...
…mit unzähligen Erfahrungsberichten von betroffenen Menschen wie ich, den aktuellsten Studien und einer präzisen Anleitung von Dr. Roland Schulze, wie ich meinen Darm quasi auf Knopfdruck entleeren kann.
Dr. Schulze ist promovierter Biologe, Dozent und Fortbildungsleiter und hat eine Naturheilpraxis. Ich war geschockt, als Dr. Schulze sagte:
Methangas ist die Hauptursache für Verstopfung.
„Glaub ich nicht", entfuhr es mir spontan, als ich vor dem Video saß. Ich habe doch kein Methangas in meinem Darm! Oder wo soll ich mir das eingefangen haben?
Im Video wird erwähnt, dass ein angesehener Gastroenterologe der Universität Michigan herausgefunden hat, dass Methangas im Darm entsteht und den gesamten Verdauungsprozess verlangsamt.
Dr. Schulze erläutert den Hintergrund:
„Wir wissen heute, dass ungefähr 10 % der Bakterien-Gemeinschaft im gesunden Dickdarm aus Archaeen besteht.
Ein verstopfter Darm enthält wesentlich mehr Methangas produzierende Archaeen.
Denn ein verstopfter Darm ist ein Eldorado für Archaeen, da er reichlich unverdaute Nährstoffe bietet, die die Archaeen so verwerten, dass sie schneller wachsen und sich ungestört vermehren können.
Je mehr Archaeen sich im Darm tummeln, desto mehr Methangas sammelt sich dort an und verlangsamt die Verdauung. Die Folge sind Verstopfung und Blähungen."
Ich musste bei Google erstmal nachschlagen, wie „Archaeen" auf Deutsch ausgesprochen werden: Ar-chä-en.
Im Video fand ich auch die Antwort auf die Frage, die mich schon so lange beschäftigte:
Was passiert eigentlich in meinem Körper, wenn ich tagelang nicht zur Toilette gehe?
Dr. Schulze erklärt es so:
„Der Darm ist klug und sagt sich in seiner Not: Zurück in den Körper!
Diese Not-Entsorgung funktioniert deshalb, weil der Darm von unzähligen Blutgefäßen umgeben ist, die alle Organe mit wichtigen Nährstoffen versorgen.
Wenn Sie jedoch zuviel Abfall- und Schadstoffe in Ihrem Darm angesammelt haben, dann werden auch diese von den Blutgefäßen aufgenommen und im gesamten Körper verteilt.
Blähungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautreizungen, Gelenkschmerzen, Mundgeruch, Sodbrennen, Durchfall, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, unerklärliche Gewichtszunahme bis hin zu ernsthaften Herzerkrankungen sind Zeichen dieser Not-Entsorgung.
Und dann wurde es richtig spannend.
Dr. Schulze hat eine revolutionäre, natürliche Methode entwickelt, um die Hauptursache der Verstopfung loszuwerden: das Zuviel an Archaeen und Methangas im Darm.
Seine Gesundheitsformel für den Darm heißt DarmSchild und wird nur vom Kölner Unternehmen BodyFokus hergestellt.
Ich kannte den Namen BodyFokus, da einige Freundinnen von mir bereits die Produkte von BodyFokus nutzen, hatte mich selbst jedoch bisher nicht intensiv mit dieser Firma beschäftigt. Das tat ich jetzt, weil ich wissen wollte, was meinen Darm erwartete.
Irgendeinen modernen Firlefanz wollte ich meinem Körper nicht antun.
Es musste schon etwas Seriöses sein.
Ich hab die Firma dann mal gegoogelt und war überrascht, dass es das Unternehmen bereits seit 15 Jahren am Markt gibt, also muss es was seriöses sein. Ich erfuhr, dass BodyFokus zusätzlich Bio-zertifiziert ist und alle Produkte Made in Germany sind. Okay, dachte ich mir, das klingt zumindest nicht nach irgendeinem dubiosen Internet-Laden.